Sucht ohne Drogen. Arbeiten, Spielen, Essen, Lieben

Sucht ohne Drogen. Arbeiten, Spielen, Essen, Lieben

Sucht ohne Drogen. Arbeiten, Spielen, Essen, Lieben

Sucht ohne Drogen. Arbeiten, Spielen, Essen, LiebenMit dem Thema Sucht verbinden die meisten Menschen eine stoffliche Abhängigkeit. Alkohol oder sonstige Stoffe, die dem Körper zugeführt werden, bewirken eine chemische Veränderung und somit eine veränderte Wahrnehmung. Sucht kann aber auch ohne die Aufnahme chemischer Stoffe entstehen – und genau mit diesen Süchten beschäftigt sich das Buch “Sucht ohne Drogen”. Da der Körper aufgrund verschiedener Verhaltensweisen des Menschen in der Lage …

Rausch und Glück. Die psychischen und gesellschaftlichen Bedingungen der Sucht

Rausch und Glück. Die psychischen und gesellschaftlichen Bedingungen der Sucht

Rausch und Glück. Die psychischen und gesellschaftlichen Bedingungen der Sucht

Rausch und Glück. Die psychischen und gesellschaftlichen Bedingungen der Sucht

Wie Sucht entsteht
In diesem Buch geht es um Sucht als gesellschaftliches Phänomen und wie sie sich langsam zu einer Volkskrankheit der Industrienationen entwickeln konnte. Der Autor erläutert, was Sucht genau ist, und was sie mit den Menschen macht. Hierbei behält er sowohl das Individuum als Suchtopfer im Blick als auch die Auswirkungen auf die Allgemeinheit. Darüber hinaus liefert er …

Spielsuchtberatung


Spielsuchtberatung

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg aus der Sucht ist die Inanspruchnahme professioneller Hilfe. Verschiedene Einrichtungen bieten Beratung für Betoffene und deren Angehörige. Die Anonymität spielt dabei eine wichtige Rolle und hilft, die Hürde der Kontaktaufnahme zu überwinden.

Zusätzlich zu den herkömmlichen Methoden der telefonischen und persönlichen Beratung bieten einige Webseiten Hilfe über das Internet per Email oder Chat. Viele Betroffene bevorzugen diese Art der Kommunikation, da sie gerade …

Spielsucht Erscheinungsbild

Spielsucht Erscheinungsbild

Pathologisches Spielen äußert sich in vielfältigen Symptomen:

  • Die Betroffenen sind stark eingenommen vom Glücksspiel: intensive Beschäftigung mit gedanklichem Nacherleben vergangener Spielerfahrungen, mit Verhindern oder Planen der nächsten Spielunternehmungen, Nachdenken über Wege, Geld zum Spielen zu beschaffen.
  • Die Betroffenen müssen mit immer höheren Einsätzen spielen, um die gewünschte Erregung zu erreichen.
  • Die Betroffenen haben wiederholt erfolglose Versuche unternommen, das Spielen zu kontrollieren, einzuschränken oder aufzugeben.
  • Die Betroffenen sind unruhig